News vom 14.11.2009
Playback-Konzert in Australien: Britney Spears wehrt sich nach scharfer Kritik
Am vergangenen Freitag spielte Britney ein Konzert in Perth (Australien) und musste sich im Anschluss von der Presse zerreißen lassen. Diese äußerte sich sehr empört über das Playback der Künstlerin. Viele Fans haben daher auch nach nur drei Liedern in Scharen die Halle verlassen.
Britneys Management äußerte sich wie folgt zum Australien-Skandal: „Wir können damit leben, wenn etwas schief läuft und die Menschen Kritik äußern – aber zu sagen, dass die Zuschauer aus der Show gestürmt seien, ist ein absolutes Hirngespinst.“
Auch der Promotoer Paul Dainty meinte „Britney sei stinksauer“, denn es seien nicht einmal beim Betreiber der Veranstaltungshalle in Perth Beschwerden über den Auftritt eingegangen.
Die Diskussionen über den Playbackgesangt wurden auch vom US-Sänger John Mayer (32) verfolgt. Er äußerte sich auf seiner Twitter-Seite und schieb: „Wenn du geschockt bist, dass Britney ein Playback gesungen hat und du dein Geld wiederhaben willst, dann wird das Leben hart zu dir sein.“
In Australien überlegen nun die Politiker, ob sie neue Gesetze einführen sollen, damit Veranstalter gezwungen werden können, die Konzerte mit dem Verweis „live“ oder „Playback“ zu kennzeichnen, so Berichten des US-Magazins „People“ zufolge.



