News vom 01.04.2010

Prinz William hilft Aborigines

Im Januar diesen Jahres besuchte Prinz William die Aborigines in Australien. Damals baten sie ihn um Hilfe bei der Suche des zweit mehr als zwei Jahrzehnten vermissten Hauptes des Aborigine Pemulwuy, der gegen die britischen Siedler kämpfte. Damals soll es in einem Gefäß nach England gebracht worden sein und gilt seitdem als vermisst. Der Aborigine-Krieger wurde vor rund 200 Jahren getötet. Nun bestätigte der Privatsekretär von Prinz William in einem Brief an die Aborigines die Unterstützung des Prinzen. Bislang sei aber noch völlig unklar, wo sich das Gefäß befinden könnte. Anführer der Aborigines, Mick Mundine, sagte „Wenn die Überreste von Pemulwuys Haupt eines Tages zurück sind, wird das unsere Wunden ein bisschen heilen.“ Er bezieht diese Aussage auf die lange Unterdrückung der Aborigines in Australien. Weiter sagte Mundie über den Besuch von Prinz William im Januar „Er trägt den Geist und die Liebe seiner Mutter in sich“ und es sei ein „Segen“, dass der Prinz Australien besucht habe. „Er blickt nie auf jemanden herab - obwohl er ein großer Junge ist.“

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