Strände im Australien-Lexikon

Der Bondi Beach ist einer der berühmtesten Strände von Australien und gehört zu Sydney. Er befindet sich ungefähr sieben Kilometer vom Stadtzentrum entfernt und ist ein Paradies mitten in der Großstadt. Der Strand ist gerade einmal einen Kilometer lang und im Nordteil des Strandes wird sehr viel gesurft. Die Surf Life Saving Australia gibt dem Bereich eine harmlose vier auf der Gefahrenskala von eins bis zehn. Am Südteil gibt es mehrere Brandungsströmungen, die in die Stufe sieben eingeteilt sind.

Neben dem Bondi Beach gibt es noch weitere kleine Strände in Sydney, die sich zusammen ein Hainetz teilen. Der Strand ist jedes Jahr das Ziel des 14 Kilometer langen City-to-Surf-Lauf. Dieser startet in der Innenstadt von Sydney und ist ein Event, an dem mehr als 63.000 Menschen teilnehmen. Im Jahre 2000 war der Strand ein Austragungsort der Olympischen Spiele. Hier wurden die Beachvolleyball- Wettbewerbe veranstaltet. Die Veranstalter haben dafür extra ein mobiles Stadion mit mehr als 10.000 Sitzplätzen geschaffen. Sowie in kleineres Stadion, zwei Aufwärm- und drei Trainingsplätze. Heute ist das Beachvolleyball spielen allerdings an diesem Strand verboten. Der Strand am Standteil Manly ist ebenfalls bei Surfern sehr beliebt. Der lange Ozeanstrand hat tolle Wellen und ist weit über die Grenzen von Australien bekannt. Vor allem ist an diesem Strand lange nicht so viel los wie es am Bondi Beach, Coogee Beach, Bronte Beach und Tamarama der Fall ist. Zudem besitzt Manly einen der größten Naturhäfen der Welt. Der Port Jackson hat eine Fläche von 50 Quadratkilometern und ist 19 Kilometer lang.



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